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Fotos online bestellen

Die Bestellung von Fotoabzügen oder individualisierten Fotogeschenken ist heutzutage so einfach wie noch nie. Dank dem Internet müssen Sie keinen Fuß vor Ihre Tür setzen und haben zudem Zugriff auf die kompetentesten Dienstleister aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bestellen Sie Ihre Fotos online – mühelos und schnell – von zu Hause aus.
Foto (1.v.l.) © Günter Menzl (fotolia)

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Bestellung via Internet: bequem, einfach und schnell von zuhause aus
  • Günstigste Preise im Internet sowie vielfältige Vergleichsmöglichkeiten
  • Schnelle Produktion und Auslieferung: Je nach Anbieter in 1 bis 5 Tagen
  • Bequeme Lieferung zu Ihnen nach Hause
  • Wechselnde Rabattaktionen und Gutscheincodes
  • Bei Fragen und Problemen: Kompetentes, leicht erreichbares Kundenservice-Team

 

In Kürze vergleichen wir auch: Fotoleinwände, Fotoposter, Panoramaposter, Fotokalender, Fotobücher und Textilien mit eigenen Fotos.


Häufig gestellte Fragen

Nachfolgend finden Sie die häufigsten Fragen unserer Besucher. Möglicherweise finden Sie hier auch die Lösung zu Ihrer Problemstellung.


Wer sieht meine Bilder?

Die Prozesse, die bei der Entwicklung der Fotos durchgeführt werden, sind nahezu vollständig automatisiert. Aus diesem Grund sehen nur wenige bis gar keine Mitarbeiter des Anbieters die Bilder.


Welche persönlichen Daten werden gespeichert? Für wie lange?

Alle Anbieter benötigen Name, Adresse und einige Kontodaten für die Zahlung. Die Informationen werden in der Regel 30 Tage gespeichert. Vor der Bestellung sollten die Datenschutzrichtlinien des Anbieters studiert werden, denn hier ist angegeben, welche Informationen für welchen Zeitraum gespeichert werden.


Kann ich Fotoabzüge auch mit Rahmen/Rand bestellen?

Bei manchen Anbietern für Fotoabzüge gibt es die Möglichkeit, ein Passepartout für die Fotos auszuwählen. Auch einfarbige Fotoränder sind bei einigen Anbietern kein Problem. Als Tipp: Besuchen Sie vor der Adventszeit auch www.fotoadventskalender.net.


Wie sieht die Rückseite des Fotos aus?

In der Regel befindet sich auf der Rückseite der Fotos der Name des Anbieters, bei dem die Bilder entwickelt wurden. Hinzu kommt meist eine Seriennummer, der Name der Datei oder auch das Aufnahme- oder Entwicklungsdatum.


Gibt es auch ein Passfotoformat?

Zahlreiche Anbieter haben auch ein Passfotoformat in ihrem Sortiment. Dies ist beispielsweise bei Photobox und Pixum der Fall.


Kann ich meine Abzüge nachbestellen?

Wer sich bei der Bestellung ein Benutzerkonto angelegt hat, findet diese Option meist in der Übersicht der letzten Bestellungen. Ohne Kundenkonto ist erfahrungsgemäß eine E-Mail an den Anbieter der Fotoabzüge erforderlich, in der die Auftrags- und die Rechnungsnummer angegeben wird.


Welche Fotooberflächen stehen zur Wahl (z.B. matt, glänzend)?

Nahezu jeder Anbieter von Fotoabzügen stellt verschiedene Fotooberflächen zur Auswahl. Fast immer können Kunden daher zwischen einer matten und einer glänzenden Oberfläche wählen. Einige Fotodienste haben auch die moderne Silk-Oberfläche im Angebot, bei der das Licht zwar leicht reflektiert wird, jedoch nicht so stark wie bei der glänzenden Oberfläche.


Gibt es Mengenrabatt bzw. Paketpreise?

Einen Mengenrabatt gibt es zum Beispiel bei Fotokasten, wo Kunden 10 Cent pro Abzug sparen können, wenn mindestens 250 Fotos bestellt werden. Ähnliche Angebote sind auch bei anderen Fotodiensten zu finden.


Kann ich einen Text mit auf das Foto drucken lassen?

Es ist eher selten der Fall, dass ein Fotodienst nach dem Hochladen der Fotos noch die Möglichkeit bietet, einen Text hinzuzufügen. Infolgedessen empfiehlt es sich, Texte schon vor dem Hochladen in einem Bildbearbeitungsprogramm einzufügen. Wenn Sie ein möglichst professionelles Ergebnis möchten, können Sie es auch von einem Designer layouten lassen.


Bestehen Bildbearbeitungsmöglichkeiten während des Bestellprozesses? Kann ich Bildeffekte hinzufügen (z.B. schwarz-weiß)?

Während einige Anbieter sehr viele Bildbearbeitungsmöglichkeiten und auch Bildeffekte bereitstellen, können bei anderen Fotodiensten lediglich die Fotos hochgeladen und dann direkt bestellt werden. Zahlreiche Anbieter ermöglichen es jedoch zumindest, dass der Kunde seine Fotos nach dem Hochladen drehen, zuschneiden und spiegeln kann. Eine Korrektur der roten Augen ist ebenfalls bei vielen Fotodiensten möglich.

Darüber hinaus gibt es häufig eine Funktion zur automatischen Bildoptimierung. Wird diese ausgewählt, dann werden die Fotos hinsichtlich Farbe, Weißabgleich und Kontrast automatisch angepasst. Manuelle Möglichkeiten zur Anpassung der Farben, der Helligkeit und der Kontraste gibt es ebenfalls bei einigen Anbietern. Wer sich für einen Fotodienst entscheidet, der keine Bearbeitung vorsieht, sollte seine Fotos in einem Bildbearbeitungsprogramm schon vor dem Hochladen entsprechend seiner Vorstellungen bearbeiten.


Welcher Farbraum wird verwendet?

Es empfiehlt sich, die Fotos im RGB-Farbraum anzulegen, da dieser Farbraum üblicherweise genutzt wird.


Welche Dateiformate werden unterstützt?

Da alle Fotodienste das Dateiformat JPG unterstützen, sollten die Fotos im Idealfall in diesem Dateiformat vorliegen. Je nach Anbieter sind weitere Bildformate wie PNG, BMP oder GIF aber auch möglich.


Was ist der Unterschied zwischen dem digitalen und dem analogen Seitenverhältnis?

Das 4:3-Format wird häufig als digitales Format bezeichnet. Das analoge Seitenverhältnis, das gelegentlich auch den Namen klassisches Seitenverhältnis trägt, steht für das 3:2-Format. Digitale Kompaktkameras, Smartphones und Tablets geben die Fotos in der Regel im 4:3-Format, also im digitalen Format aus. Für derartige Fotos bietet sich das digitale Seitenverhältnis daher an.

Die herkömmlichen analogen Kameras nahmen Fotos jedoch im 3:2-Format auf. Dies ist auch bei aktuellen digitalen Spiegelreflexkameras der Fall, sodass diese Fotos idealerweise im analogen Seitenverhältnis entwickelt werden sollten. Wer sich nicht sicher ist, welches Seitenverhältnis die eigenen Fotos besitzen, sollte nicht zögern, die Fotos erst einmal hochzuladen. Danach ermitteln die Fotodienste oft automatisch das Seitenverhältnis, das für die Fotos optimal ist. So entstehen weder weiße Balken an den Rändern noch müssen die Bilder beschnitten werden.


Wie groß darf mein Foto maximal sein?

Viele Menschen gehen von folgender Tatsache aus: Je größer die Auflösung des Bildes, desto besser. Bei Fotoabzügen gilt dies jedoch nicht, da für die kleinformatigen Fotos eine geringe Auflösung ausreicht und große Fotos ohnehin nur verkleinert werden müssen. Leider steigt mit zunehmender Auflösung auch die Dateigröße der Bilder, sodass das Hochladen mehrerer Fotos sehr lange dauert und gleichzeitig viel Speicherplatz auf den Servern des Fotodienstes benötigt wird.

Aus diesem Grund gibt es bei vielen Anbietern mittlerweile ein Limit für die maximale Dateigröße. Hochauflösende Fotos müssen dann erst in einem Bildbearbeitungsprogramm verkleinert werden, bevor sie überhaupt hochgeladen werden können. Hierfür gibt es viele frei erhältliche Tools, die auch die Möglichkeit bieten, gleich mehrere Fotos gleichzeitig auf eine bestimmte Größe zu verkleinern. Diese Vorgehensweise spart beim Hochladen viel Zeit und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Speicherkapazität der Fotodienste nicht unnötig belastet wird.


Wie hoch muss die Auflösung meines Fotos mindestens sein?

Wie groß die Auflösung der Fotos, die hochgeladen werden, mindestens sein muss, hängt davon ab, welches Format für die Fotoabzüge gewünscht wird. Üblicherweise werden Fotoabzüge in der Standardgröße von 9 x 12 Zentimetern gedruckt. Dann reicht eine Auflösung von 1000 x 1500 Pixel in der Regel schon aus. Wer ein größeres Format wünscht, wie zum Beispiel 13 x 18 Zentimeter, sollte nur Fotos hochladen, die mindestens 1400 x 2100 Pixel groß sind.

Die Fotos der aktuellen Kameramodelle, Smartphones und Tablets besitzen oftmals eine Auflösung, die um ein Vielfaches größer ist, sodass man sich bei Fotoabzügen meist keine Gedanken um die Mindestauflösung machen muss. Im Zweifel zeigen fast alle Anbieter nach dem Hochladen der Fotos an, ob die Auflösung der Bilder genügt, um sie in einer sehr guten Qualität in dem gewünschten Format zu drucken.


Mit welcher Auflösung wird das Foto gedruckt?

Die Fotoabzüge werden bei den meisten Diensten mit etwa 300 dpi gedruckt. Abweichungen kommen jedoch von Anbieter zu Anbieter vor.


Wie lichtbeständig sind die Farben?

Die Lichtbeständigkeit der Farben ist in der Regel sehr hoch, da extra UV-beständige Tinten verwendet werden. Manche Anbieter von Fotoabzügen, wie etwa Pixum, geben sogar eine 100-jährige Garantie auf die Lichtbeständigkeit der Farben.


Welche Farben werden verwendet?

Für Fotoabzüge, die im Digitaldruckverfahren produziert werden, kommen spezielle UV-beständige Tinten zum Einsatz, damit die Fotos möglichst lange haltbar sind und auch bei Sonneneinstrahlung nicht ausbleichen.


Mit welchem Druckverfahren werden die Fotoabzüge hergestellt?

Um Fotoabzüge zu produzieren, kommen im Allgemeinen zwei verschiedene Herstellungsverfahren zum Einsatz. Die erste Möglichkeit, die von vielen Fotodiensten angeboten wird, ist die klassische und professionelle Ausbelichtung der Fotos. Dabei werden die Fotos wie früher in der analogen Fotografie üblich im Labor entwickelt. In der digitalen Fotografie finden dabei Laser oder LEDs Verwendung.

Das belichtete Papier muss im Anschluss fixiert und gewässert werden. In der Regel sind ausbelichtete Fotoabzüge qualitativ hochwertiger, jedoch oftmals auch deutlich teurer. Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass das Foto im Digitaldruckverfahren hergestellt wird. Dann wird es pixelweise durch leistungsfähige Drucker auf ein echtes Fotopapier oder ein Premium-Papier gedruckt. Bis zu zwölf verschiedene Farben können von den speziellen Druckern verarbeitet werden, sodass eine sehr hohe Farbbrillanz entsteht. Die gedruckten Fotoabzüge weisen meist eine leichte Körnung auf, sind jedoch preiswerter als ausbelichtete Fotoabzüge.


Welches Fotopapier wird verwendet?

Viele Fotodienste bieten professionelles Fotopapier, das eine hohe Grammatur besitzt. Üblich ist eine Grammatur von 270 Gramm pro Quadratmeter. Bei einigen Anbietern findet auch Qualitäts-Papier Verwendung. Es handelt sich hierbei zwar nicht um echtes Fotopapier, jedoch ebenfalls um ein hochwertiges und starkes Papier, das oftmals speziell beschichtet ist.


Welche verschiedenen Qualitäten gibt es? Wo liegen die Unterschiede?

Bei vielen Anbietern für Fotoabzüge gibt es verschiedene Qualitätsstufen. Ein Beispiel hierfür ist Fotokasten, wo Sparfotos, Classics oder Professionals gekauft werden können. Bei Photobox gibt es ebenfalls Classic-Fotos in Standardqualität sowie Eco-Fotos in Sparqualität. Bei anderen Fotodiensten werden die verschiedenen Qualitätsstufen oftmals ganz ähnlich bezeichnet. Der Unterschied der Qualitäten besteht häufig in dem Papier, das zum Einsatz kommt. Während bei Premium-Qualität in der Regel echtes Fotopapier verwendet wird, kommt bei den Sparversionen ein beschichtetes Papier zum Einsatz.


Können Sie mir ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm empfehlen?

Mit einem Bildbearbeitungsprogramm können Sie Ihre Fotos vor der Entwicklung optimieren, um den bestmöglichen Fotoabzug zu erhalten. Dies ist in vielen Fällen ratsam, etwa um rote Augen aus dem Bild zu entfernen oder auch um den Kontrast des Bildes zu verstärken.

Falls Sie noch über kein Bildbearbeitungsprogramm verfügen, empfehlen wir Ihnen das kostenlose Google-Bildbearbeitungsprogramm Picasa. Picasa zeichnet sich besonders durch seine leichte, intuitive Bedienbarkeit sowie seine vielfältigen Optimierungsmöglichkeiten mit zahlreichen Autofunktionen aus. Damit ist Picasa besonders für Einsteiger geeignet, die noch keine Erfahrung mit der Bildbearbeitung von Fotos haben.

Rote Augen retuschieren, Kontrast erhöhen und Bild aufhellen – Kinderleicht mit Picasa
Foto © fotoexodo (fotolia)

Was kann Picasa?
Mit Picasa kann man spielend leicht rote Augen entfernen, die Ausrichtung des Bildes korrigieren oder das Bild zuschneiden. Auch können kleine Fehler manuell retuschiert werden. Viele weitere Bearbeitungsmöglichkeiten stehen zudem im Bereich der Farbgebung, Helligkeit und Scharfstellung zur Verfügung.

Eine ausführliche Anleitung zur Installation und Handhabung von Picasa mit vielen nützlichen Tipps finden Sie auf der Picasa Website oder bei hier bei Computerbild. Zudem haben wir für Sie ein leicht nachvollziehbares Video-Tutorial bei YouTube herausgesucht, das die wichtigsten Bearbeitungsmöglichkeiten anschaulich demonstriert (besonders für Einsteiger geeignet).


Warum können Farben der Fotos auf dem Monitor abweichen?

Farbechtheit – oder warum können die entwickelten digitalen Fotos hinsichtlich Kontrast, Helligkeit und Farbausgabe von der Darstellung auf dem eigenen Monitor abweichen?

Mitunter kann es vorkommen, dass der entwickelte Fotoabzug eines Bildes nicht mit der Darstellung des Bildes auf dem eigenen Bildschirm übereinstimmt (z.B. in Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe). Dies ist in der Regel jedoch nicht auf Mängel in der Fotoentwicklung des Labors zurückzuführen, sondern auf die fehlende Abstimmung zwischen Monitor und Belichtungsausgabe.
Beispielsweise kommt es häufig vor, dass die Helligkeit eines Bildschirms auf die individuellen Bedürfnisse eingestellt wurde. Somit kann ein Bild am Monitor dann heller oder dunkler aussehen, als es in Wirklichkeit ist.

DQ Referenzbild zur optimalen Monitor-Einstellung
© Photoindustrie Verband e.V.

Zur Vermeidung dieses Problems hat sich auf Initiative des deutschen Photoindustrieverbandes eine Gruppe von Fotounternehmen zusammengeschlossen, um für Ihre Kunden eine einfache Handreichung für die richtige Monitoreinstellung zu entwickeln. So wurde u.a. von FUJIFILM, Kodak und Konica Minolta das Digital Imaging Control Tool “Digital Quality” geschaffen.

Dieses nützliche Tool können Sie sich kostenlos bei Chip herunterladen. Die einzelnen Dateien erhalten Sie außerdem auch beim Photoindustrie Verband e.V. (in der nachfolgenden Liste jeweils auch einzeln verlinkt).

Im Chip.de-Download sind vier Dateien enthalten:

  1. Eine ausführliche Anleitung zur Benutzung des Tools (PDF-Format)
  2. Das Digital Quality Referenzbild zum Ausdrucken
  3. Die Kontrast-Datei
  4. Die Monitor-Referenz-Datei

Funktionsweise
Da dem Tool im Download eine hilfreiche Anleitung zur Verwendung des Tools vom Hersteller beigefügt ist, sei hier die Funktionsweise des Tools nur kurz vorgestellt:
Zunächst muss das Digital Quality Testbild von einem Fotoentwickler Ihrer Wahl gedruckt werden. Dieses Bild können Sie bei vielen Online-Anbietern kostenlos mit bestellen. Dann wird als erstes mit der Kontrast-Datei die Helligkeit des Bildschirms richtig eingestellt. Das genaue Vorgehen können Sie der PDF-Datei entnehmen.
Im Anschluss daran wird die Monitor-Referenz-Datei geöffnet und mit dem ausgedruckten Digital Quality Testbild verglichen. Nun müssen die Farbeinstellungen des Bildschirms so eingestellt werden, dass das Bild am Monitor mit dem Druck bestmöglich übereinstimmt.
Damit ist der Vorgang auch bereits abgeschlossen: Ihr Bildschirm ist nun optimal eingestellt, um Fotos möglichst realitätsnah darzustellen.